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SOCKELHEIZUNGEN
"thermisch behaglich & schimmelfrei wohnen"

Kundenempfehlung

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Thermische
Behaglichkeit

Wissenswertes

Heizsysteme allgemein

Mit unserer immer weiter veränderten Lebensweise entwickelt sich auch die Heiztechnik immer weiter. Einfach nur den Wohnraum „Warm“ zu bekommen reicht schon lange nicht mehr aus.

Vielmehr sollen thermisch behagliche Wohnverhältnisse geschaffen werden. Das bedeutet, dass die Wärme bzw. die Nutzenergie von Ihnen als wohltuend empfunden und optimal genutzt wird. Selbstverständlich ist das allerdings nicht.

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Wärmeübertragung bei Heizanlagen.

  1. Die Wärmeströmung:
    Bei der Wärmeströmung transportiert ein Wärmeträger (Luft) die Energie (Wärme).

  2. Die Wärmestrahlung:
    Jeder Körper strahlt Energie (Wärme) ab, diese bewegt sich ohne Energieträger fort. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Sonne.

Diese beiden Heizsysteme unterliegen aber völlig verschiedenen physikalischen Gesetzen.

Die Vorteile der Sonne werden von uns Menschen schon immer genossen. Nicht zuletzt weil wir der Sonne alles Leben auf der Erde verdanken. Warum dann nicht unser zu Hause so heizen wie die Sonne?

Die Energiestrahlung der Sonne bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit im luftleeren Raum, wo eine Temperatur von ca. - 270 Grad Celsius herrscht. In etwa 8,3 Minuten erreicht die Solarstrahlung die Erdoberfläche und erwärmt ausschließlich das Land- und die Wassermassen.

Weder die Atmosphäre der Erde noch die Luft wird hierbei primär erwärmt. Die Energiestrahlung benötigt also kein Medium zum Transport.

Da wir diese Erfahrung täglich machen können ist es doch nur sinnvoll uns dieses Phänomen zu Nutze zu machen und den Wohnraum wie die Sonne zu beheizen.

Eigenschaften der Wärmestrahlung (Strahlenheizung)

  • Energiestrahlung breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.
  • Die Wellenlängen liegen zwischen 2 und 50 µm und sind gefahrlos.
  • Wärmeschutzgläser werden nutzlos, da die Energiestrahlung die normale Glasscheibe nicht durchdringen kann.
  • Jede Oberfläche; die temperiert ist; strahlt ab. 
  • Die Leistung der Strahlung wird mit dem Stefan-Boltzmann Gesetz ermittelt.
  • Die Energiestrahlung erwärmt nur feste und flüssige Stoffe, dass heißt die Luft wird primär nicht erwärmt, hierdurch wird enorm viel Energie gespart.
  • Der Energieverlust durch den Luftaustausch wird wesentlich verringert, da die Luft nicht neu erwärmt werden muss.
  • Durch die Strahlung gleichen sich alle Oberflächentemperaturen von Wand, Möbel usw. an.
  • Da die Oberflächentemperaturen von Wand und Möbel immer höher sind als die Lufttemperatur kann sich kein Schimmel mehr bilden. Hohe Luftfeuchtigkeit stellt somit keine Gefahr mehr für Schimmel dar.
  • Maßgebend für die Heizwirkung sind allein die temperierten Oberflächen der Innen- und Außenwände.

Unterschiedliche Heizsysteme

Als Heizsysteme kennen Sie bestimmt die Heizkörper als Konvektor oder Radiator, Fußbodenheizungen, Deckenheizungen, Wandheizungen und natürlich die Sockelheizung. Im Nachfolgenden werden diese kurz näher erläutert.

  • Heizkörper
    An den Oberflächen der Heizkörper wird die Raumluft erwärmt und steigt nach oben. Es entsteht ein permanenter Luftstrom. Dieser kann den Feinstaub die ganze Zeit im Raum verteilen, was nach herrschender Meinung zu Stauballergien, insbesondere bei Kindern und älteren Menschen, führen kann. Darüber hinaus bleiben bei dieser Heiztechnik die Wände kalt, es könnte sich also Schimmel bilden. Diese Heizmethode kann bedingt durch die geringe Energieausnutzung sehr kostspielig für Sie werden.
  • Fußbodenheizung
    Diese Phänomene treten nicht nur bei traditionellen Heizkörpern sondern auch bei der Fußbodenheizung auf. Hierbei wird die Luftschicht über dem Boden erwärmt und wird leichter als die darüber liegende Luftschicht. Nach einer Zeit steigt die erwärmte Luft äußerst schnell nach oben und zieht den Staub mit. Somit werden auch bei der Fußbodenheizung die Nachteile einer Luftheizung deutlich.
  • Deckenstrahlungsheizung
    Diese Heizmethode sieht die Erwärmung in Kopfhöhe vor, da die Strahler direkt an die Decke montiert werden. Bei geringer Raumhöhe kann diese Methode von Personen als unangenehm empfunden werden. Bedingt durch den Strahlungseffekt erwärmt sich der Fußboden, was zu einem Inversionseffekt, wie bei der Fußbodenheizung, führen kann. Besonders geeignet ist die Deckenstrahlungsheizung für hohe Hallen/Lagerhallen, da gleiche Einstrahlverhältnisse erzielt werden können, kurze Aufheizzeiten sind somit möglich. Auch in Krankenhäusern, wo durchgehend liegende Patienten stationiert sind, ist diese Heizmethode sinnvoll.
  • Wandstrahlungsheizung in der Wand
    Ein Röhrensystem, welches unter dem Putz verlegt und warmwasserdurchströmt wird. Dadurch wird die Wand temperiert und wohltuende Strahlungswärme abgegeben. Die horizontale Hauptstrahlungsrichtung ist für einen aufrechten Menschen optimal. Energetisch betrachtet ist diese Heizmethode jedoch nicht optimal und reparaturanfällig. Da es durch den Heiß/Kalt- Wechsel zu undichten Verbindungsstellen kommen kann. Das Anbringen von Bildern oder Regalen kann ebenfalls zu Schäden führen. Die notwendige Reparatur der Schäden ist dann bedingt durch die Unterputzverlegung sehr kostenintensiv.
  • Wandstrahlungsheizung vor der Wand (Sockelheizung, Heizleisten, Fußleistenheizung, Sockelleistenheizung, Heizungsleisten)
    Hier wird die Wand mittels einer Sockelheizung, in der warmes Wasser fließt, erwärmt. Die kalte Luft wird am Sockel erwärmt und steigt an der Wand nach oben. Somit erwärmt sie diese, die dann wiederum Wärmestrahlen in den Raum abgibt. Wenn diese Wärmestrahlen auf feste oder flüssige Gegenstände, wie zum Beispiel andere Wände, Möbel oder Menschen treffen, erzeugen die Strahlen an den Körpern Wärme. Die Luft im Raum bleibt erst einmal kühl. Sobald die Strahlen auf die Gegenstände treffen erhitzen die Gegenstände zwar die Luft mit, jedoch ist die Luftbewegung und somit die Staubbelastung sehr gering. Dies spart Ihnen Energie und somit Kosten. Der größte Vorteil, der sich daraus ergibt, ist die gleichmäßige und flächendeckende Erwärmung der Wände, wodurch sich Schimmel schlicht weg nicht bilden kann und Sie Wohnbehaglichkeit empfinden.

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